{"id":3120,"date":"2021-01-13T13:45:43","date_gmt":"2021-01-13T13:45:43","guid":{"rendered":"https:\/\/eip-backup.swiss-tomato.ch\/2021\/01\/13\/in-den-medien-die-wasserkraft-wird-die-umweltfreundlichste-speicherloesung-des-naechsten-jahrzehnts-sein-quelle-agefi\/"},"modified":"2024-03-18T18:16:25","modified_gmt":"2024-03-18T18:16:25","slug":"in-den-medien-die-wasserkraft-wird-die-umweltfreundlichste-speicherloesung-des-naechsten-jahrzehnts-sein-quelle-agefi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eip-backup.swiss-tomato.ch\/de\/in-den-medien-die-wasserkraft-wird-die-umweltfreundlichste-speicherloesung-des-naechsten-jahrzehnts-sein-quelle-agefi\/","title":{"rendered":"In den Medien: &#8222;Die Wasserkraft wird die umweltfreundlichste Speicherl\u00f6sung des n\u00e4chsten Jahrzehnts sein&#8220; \u2014 Quelle: Agefi"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/eip-backup.swiss-tomato.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Untitled-2.jpg\" alt=\"In den Medien: \"Die Wasserkraft wird die umweltfreundlichste Speicherl\u00f6sung des n\u00e4chsten Jahrzehnts sein\" \u2014 Quelle: Agefi\" \/><br \/>\n<big><strong>ENERGIE. <\/strong>Anlagen und Infrastruktur, die f\u00fcr die Versorgung der Schweiz entscheidend sind, sollen auch von Schweizer Investoren kontrolliert werden, so Roland D\u00f6rig, Mitgr\u00fcnder von EIP.<\/big><\/p>\n<p><strong><em>Christian Affolter<\/em><\/strong>, urspr\u00fcnglich von Agefi am 13. Januar 2021 auf Franz\u00f6sisch ver\u00f6ffentlicht.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/eip-backup.swiss-tomato.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/EIP_Interview-Roland-Dorig_Agefi_13JAN21.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Quellartikel herunterladen<\/a> oder <a href=\"https:\/\/agefi.com\/actualites\/entreprises\/lhydraulique-sera-la-solution-de-stockage-la-plus-ecologique-de-la-prochaine-decennie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">den Artikel auf der Agefi-Website ansehen<\/a>.<\/p>\n<p>Energy Infrastructure Partners (EIP) hat sich in kurzer Zeit zu einem der wichtigsten privaten Akteure im Energie- und Strombereich in der Schweiz entwickelt. Das Unternehmen z\u00e4hlt auch in Europa zu den gr\u00f6ssten Investoren in erneuerbare Energien, mit Beteiligungen an vier der zehn gr\u00f6ssten Windparks. Seit der Unabh\u00e4ngigkeit von der Credit Suisse Ende letzten Jahres verf\u00fcgt das Unternehmen \u00fcber eine eigene FINMA Lizenz und ist deutlich pr\u00e4senter geworden.<\/p>\n<p>EIP verwaltet im Auftrag seiner institutionellen Kunden, insbesondere von Schweizer Pensionskassen, unter anderem Beteiligungen an dem zweitgr\u00f6ssten Schweizer Stromkonzern Alpiq, dem Betreiber des Schweizer Strom\u00fcbertragungsnetzes Swissgrid und der Betreibergesellschaft der Gaspipeline durch die Schweiz, Transitgas. Die Rolle dieses Sektorspezialisten, der im Auftrag von rund 180 Pensionskassen rund 3 Milliarden CHF, davon rund 1,7 Milliarden CHF in der Schweiz, verwaltet, beschr\u00e4nkt sich l\u00e4ngst nicht mehr auf die Perspektive eines reinen Finanzinvestors. Managing Partner und Mitgr\u00fcnder Roland D\u00f6rig stellt strategische Schwerpunkte vor, die auch politische Entscheidungen beeinflussen sollten.<\/p>\n<p><strong>Wie ist es EIP gelungen, so schnell zu einem europ\u00e4ischen Akteur im Energiebereich zu werden?<\/strong><br \/>\nUnser Ansatz deckt gleichzeitig zwei Themen ab, die bei institutionellen Anlegern im Trend liegen. Erstens: Im Bereich Energie stehen wir f\u00fcr eine umweltfreundliche, kosteng\u00fcnstige und sichere Versorgung. Zweitens: Infrastruktur etabliert sich zunehmend als Anlageklasse. Geholfen hat auch, dass wir uns von Anfang an auf den Energiebereich spezialisiert haben.<\/p>\n<p><strong>Sind Sie auch der Meinung, dass Ihre Rolle nun \u00fcber die eines reinen Finanzinvestors hinausgeht?<\/strong><br \/>\nIch m\u00f6chte Sie daran erinnern, dass wir nur der treuh\u00e4nderische Verwalter des Kapitals von Schweizer Pensionskassen sind. Auf diese Weise investieren die Menschen in unserem Land in ihre eigene Infrastruktur und Versorgung. Es ist die Bev\u00f6lkerung in der Schweiz, die vom wirtschaftlichen Nutzen profitiert. Die gute Zusammenarbeit mit der \u00f6ffentlichen Hand ist zentral f\u00fcr unsere Aktivit\u00e4ten in der Schweiz. Im Gegensatz zu Finanzinvestoren, die einen durchschnittlichen Anlagehorizont von 3 bis 4 Jahren haben, verpflichten wir uns fast f\u00fcr die Ewigkeit. Die Zielsetzung ist, langfristig stabile Cashflows f\u00fcr die Menschen in der Schweiz zu generieren.<\/p>\n<p><strong>Wollen Sie damit andeuten, dass Sie das 2014 vom damaligen Waadtl\u00e4nder Staatsratspr\u00e4sidenten Pierre-Yves Maillard Postulat bef\u00fcrworten, wonach strategische Anlagen f\u00fcr die Stromversorgung in Schweizer H\u00e4nden bleiben m\u00fcssen?<\/strong><br \/>\nBei diesem Punkt sind wir auf der gleichen Wellenl\u00e4nge. Die Schweizer Bev\u00f6lkerung muss die strategischen Anlagen kontrollieren, da die Interessen der Eigent\u00fcmer mit denen der Beg\u00fcnstigten \u00fcbereinstimmen m\u00fcssen. Dies ist also nicht nur eine Frage des Schutzes unseres Volksverm\u00f6gens, sondern ein ganz wichtiger Aspekt f\u00fcr uns.<\/p>\n<p><strong>So wichtig, um in Alpiq zu investieren, den gr\u00f6ssten Schweizer Stromversorger, dem es aber an Rentabilit\u00e4t mangelt?<\/strong><br \/>\nAlpiq hat eine wirtschaftlich schwierige Zeit hinter sich, da stimme ich Ihnen zu. Doch der Transformationsprozess hat begonnen. Vor allem ist es uns gelungen, unseren Pensionskassen Zugang zu einem der gr\u00f6ssten Wasserkraftportfolios der Schweiz zu erm\u00f6glichen, indem wir die Anteile der franz\u00f6sischen EDF (Electricit\u00e9 de France) gekauft haben. \u00a0Ich bin sehr zufrieden mit der guten Zusammenarbeit zwischen den drei Hauptaktion\u00e4ren (Schweizer Kraftwerksbeteiligungs AG unter dem Vorsitz von Roland D\u00f6rig, EOS und dem Konsortium der Kleinaktion\u00e4re, die jeweils ein Drittel halten). Die Interessen aller gehen in die gleiche Richtung und wir erg\u00e4nzen uns gut. EIP bringt seine Expertise in den Bereichen Energie und Finanzen ein. Das war ein wichtiger Schritt, angesichts der Schwierigkeiten, die vor uns lagen. Mit Antje Kanngiesser wurde ein neuer CEO ernannt. Wir sind uns der Bedeutung dieses Unternehmens und seiner Anlagen f\u00fcr die Stromversorgung des Landes voll bewusst. Dies ist ein Projekt, das gut voranschreitet.<\/p>\n<p><strong>Heute ist Alpiq vor allem im Bereich der Grosswasserkraftwerke t\u00e4tig. Welche Rolle spielen diese?<\/strong><br \/>\nDie Wasserkraft ist ein zentraler Pfeiler f\u00fcr eine flexible, dekarbonisierte Stromversorgung der Schweiz. Wir haben kein \u00d6l. Die nat\u00fcrliche Ressource der Schweiz sind die Berge. Deshalb unterst\u00fctzen wir diese Form der Stromerzeugung, die Instand gehalten und entwickelt werden muss. Das bedeutet, dass wir das Potenzial f\u00fcr Kapazit\u00e4tserweiterungen aussch\u00f6pfen m\u00fcssen, aber auch das bestehend Portfolio, ein wahres Juwel, unterhalten m\u00fcssen. Wir m\u00fcssen sicherstellen, dass die notwendigen Investitionen zur Erreichung dieser Zielsetzungen, get\u00e4tigt werden.<\/p>\n<p><strong>Sind in diesem Zusammenhang Engagements in Form von \u00f6ffentlich-privaten Partnerschaften (PPP) m\u00f6glich?<\/strong><br \/>\nWir handeln nie allein, sondern immer in Partnerschaft mit Beh\u00f6rden und Stromversorgern, um den Kapitalbedarf zur Sicherstellung der Versorgung zu decken. Mit unserem grossen Wasserkraftportfolio und dem \u00dcbertragungsnetz sind wir an kritischen Elementen der Versorgung beteiligt. Aus diesem Grund investieren wir nur in Kleinwasserkraftwerke, wenn diese in einem Portfolio zusammengefasst sind.<\/p>\n<p><strong>Sie k\u00f6nnten sich auch an einem Wasserkraftprojekt von Axpo, einem weiteren grossen Schweizer Stromproduzenten, beteiligen.<\/strong><br \/>\nWir sind an allen Projekten im Bereich der Wasserkraft und allen anderen Anlagen im Bereich Energieinfrastruktur interessiert, die f\u00fcr die Versorgungssicherheit relevant sind.<\/p>\n<p><strong>Verkennen die politischen Rahmenbedingungen nicht die Bedeutung der Wasserkraft, insbesondere als Speicherl\u00f6sung im Vergleich zu Batterien?<\/strong><br \/>\nDas sehen wir auch so. Grosse Wasserkraftwerke sollten den ihnen geb\u00fchrenden Platz in der Politik erhalten. Die Wasserkraft wird im n\u00e4chsten Jahrzehnt die gr\u00f6sste, sicherste und umweltfreundlichste Speicherl\u00f6sung sein, nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Europa. Wir werden nur dann bereit sein, in batteriegest\u00fctzte L\u00f6sungen zu investieren, wenn die Batterietechnologie einen Quantensprung nach vorne macht.<\/p>\n<p><strong>Setzen Sie sich f\u00fcr die politische Anerkennung der Wasserkraft ein?<\/strong><br \/>\nWir haben eine grosse Verantwortung gegen\u00fcber unseren Investoren. Unsere Spezialisierung auf den Energiesektor macht die genaue Verfolgung der politischen Rahmenbedingungen erforderlich. Wir haben ein Team, das sich auf die politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen fokussiert. Die Interessen unserer Kunden, der Schweizer Pensionskassen, sollen auch auf politischer Ebene vertreten sein. Diese Rahmenbedingungen stellen einen grossen Risikofaktor dar. Daher brauchen wir Bedingungen, die langfristig realistisch und verl\u00e4sslich sind.<\/p>\n<p><strong>Die vollst\u00e4ndige \u00d6ffnung des Strommarktes steht wieder auf der Tagesordnung. Was halten Sie davon?<\/strong><br \/>\nAls Beobachter sehe ich, dass der politische Prozess schwierig ist. Wichtig ist f\u00fcr uns, dass diese \u00d6ffnung mit Bedingungen einhergehen muss, die eine nachhaltige, kosteng\u00fcnstige, sichere und umweltfreundliche Energieversorgung sicherstellen.<\/p>\n<p><strong>Ist ein Abkommen mit der EU, f\u00fcr das sich Swissgrid massgeblich einsetzt, eine wichtige Rahmenbedingung?<\/strong><br \/>\nUnser Strom\u00fcbertragungsnetz ist mit ganz Europa verbunden, sowohl physisch als auch wirtschaftlich. Es ist nur nat\u00fcrlich, dass wir gemeinsame Regeln aufstellen sollten. F\u00fcr die Versorgung der Schweiz mit Strom, die f\u00fcr uns sehr wichtig ist, muss die Funktionsf\u00e4higkeit der Netzverbindungen gew\u00e4hrleistet sein.<\/p>\n<p><strong>Glauben Sie, dass die Preise auf dem europ\u00e4ischen Strommarkt steigen werden?<\/strong><br \/>\nEs gibt Studien, die Preisvorhersagen machen und die Nachfrage modellieren. Sie geben einen Trend f\u00fcr das n\u00e4chste Jahrzehnt vor. F\u00fcr jedes Kraftwerk in Europa ist das Datum seines Ausstiegs aus dem Netz bekannt. Dar\u00fcber hinaus werden Elektromobilit\u00e4t und W\u00e4rmepumpen zus\u00e4tzliche Nachfrage erzeugen. Selbst wenn der Verbrauch nur stabil bliebe, ist der Trend bei den Strom- und Energiepreisen klar nach oben gerichtet.<\/p>\n<p><strong>Sie haben auch eine Beteiligung an Transitgas. Ist Gas nicht eine weitere Energiequelle, die das Bundesamt f\u00fcr Energie etwas vergessen hat?<\/strong><br \/>\nNein, die Bundesbeh\u00f6rden sind sich der verschiedenen Szenarien f\u00fcr die Schweiz durchaus bewusst. Und diese Pipeline, die von Norden nach S\u00fcden durch die Schweiz verl\u00e4uft und seit kurzem in beide Richtungen geht, ist ein politischer Geniestreich der Schweiz. Sie hat die Europ\u00e4er, die Frankreich als Alternative ins Auge gefasst hatte, davon \u00fcberzeugt, dass die aktuelle Route die beste L\u00f6sung ist. Diese Pipeline ist eine riesige Chance f\u00fcr die Schweiz. Sie gew\u00e4hrleistet eine sichere, kosteng\u00fcnstige und m\u00f6glichst umweltfreundliche Versorgung. Schauen Sie sich die Proportionen an: 80-90 % des in der Schweiz verbrauchten Gases l\u00e4uft durch diese Leitung, aber 90 % ihrer Kapazit\u00e4t wird genutzt, um Deutschland und Frankreich mit Italien zu verbinden, insbesondere mit Norditalien.<\/p>\n<p><strong>Was denken Sie \u00fcber das Verh\u00e4ltnis zwischen Gas und Strom?<\/strong><br \/>\nIm europ\u00e4ischen Kontext spielt Gas eine sehr wichtige Rolle bei der Stromerzeugung. Ein Ausstieg aus der Kohle bedeutet, dass Gas als \u00dcbergangstechnologie an Bedeutung gewinnt. Die Versorgung muss auch sichergestellt werden, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht. Speicherl\u00f6sungen, wie z.B. Power-to-Gas, sind eher ein Thema f\u00fcr unsere Portfoliounternehmen. Wir ziehen es vor, in bew\u00e4hrte Technologien zu investieren. Risikokapital ist nicht Teil unseres Mandats.<\/p>\n<p><strong>Sie haben gerade erneuerbare Energien erw\u00e4hnt. Die Investitionen von EIP in diesem Bereich erfolgen haupts\u00e4chlich im Ausland. Warum ist das so?<\/strong><br \/>\nEIP ist einer der drei gr\u00f6ssten privaten Investoren in Windparks. Der gr\u00f6sste Windpark Europas, Fosen Vind in Norwegen, wurde gerade fertiggestellt. Unsere Investoren sind daran mit 40% beteiligt. In Schweden und Finnland arbeiten wir mit f\u00fchrenden regionalen Partnern zusammen. Unser Prinzip ist es, dort zu investieren, wo diese Technologien grundlegend relevant sind. In diesen n\u00f6rdlichen Regionen gibt es pro Jahr 3.000 bis 4.000 Stunden Wind mit voller Leistung. Die Schweiz hingegen verf\u00fcgt nur \u00fcber Viertel dieser Leistung und nicht \u00fcber den n\u00f6tigen Platz, um Anlagen dieser Gr\u00f6ssenordnung zu bauen.<\/p>\n<p><strong>Wie bewerten Sie Projekte oder Anlagen?<br \/>\n<\/strong>Wir schauen, welche Projekte am besten zu den Bedingungen in den L\u00e4ndern passen, in denen wir t\u00e4tig sind. Unser Ziel ist es, qualitativ hochwertige Investitionen innerhalb eines angemessenen Zeitraums zu t\u00e4tigen. Um unsere Kriterien zu erf\u00fcllen, muss eine Anlage ohne Subventionen profitabel sein. Subventionen sind am Anfang eine willkommene Hilfe, aber wirtschaftliche Unabh\u00e4ngigkeit muss das Ziel sein. Wir streben Investitionen bis zum Ende der Lebensdauer der Anlagen an. In diesem Zusammenhang bevorzugen wir langfristige Stromabnahmevertr\u00e4ge (PPAs) mit Stromverteilern oder Rechenzentren. Das Interesse dieser Unternehmen zeigt die Relevanz eines Projektes.<\/p>\n<p><strong>Ist die Schweiz nicht f\u00fcr Solar- oder Windenergie geeignet?<br \/>\n<\/strong>Doch, gerade die Solarenergie ist auch f\u00fcr die Schweiz ein Thema. \u00dcbrigens ist die BayWa r.e., ein globales Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien, an der wir im Dezember f\u00fcr unsere Kunden einen Anteil von 49 Prozent erworben haben, auch der mit Abstand wichtigste Importeur von Solarpanels in der Schweiz. Wir k\u00f6nnen direkt oder \u00fcber unsere Portfoliounternehmen in Solaranlagen investieren.<\/p>\n<p><strong>EIP in Zahlen<br \/>\n<\/strong>Rund 180 Pensionskassen in der ganzen Schweiz haben einen Teil ihres Verm\u00f6gens Energy Infrastructure Partners (EIP) anvertraut. Die erste Investition von EIP erfolgte 2014 in Swissgrid in H\u00f6he von CHF 50 Mio. Seitdem ist das Portfolio auf mehr als CHF 1 Milliarde in der Schweiz und auf mehr als CHF 3 Milliarden insgesamt angewachsen. Die in Z\u00fcrich ans\u00e4ssige und von der Finma regulierte EIP ist seit Ende 2020 von der Credit Suisse unabh\u00e4ngig und besch\u00e4ftigt 40 Mitarbeiter.<\/p>\n<div id=\"simple-translate\" class=\"simple-translate-system-theme\">\n<div>\n<div class=\"simple-translate-button isShow\" style=\"background-image: url('chrome-extension:\/\/cllnohpbfenopiakdcjmjcbaeapmkcdl\/icons\/512.png'); height: 22px; width: 22px; top: 51px; left: 130px;\"><\/div>\n<div class=\"simple-translate-panel \" style=\"width: 300px; height: 200px; top: 0px; left: 0px; font-size: 13px;\">\n<div class=\"simple-translate-result-wrapper\" style=\"overflow: hidden;\">\n<div class=\"simple-translate-move\" draggable=\"true\"><\/div>\n<div class=\"simple-translate-result-contents\">\n<p class=\"simple-translate-result\" dir=\"auto\">\n<p class=\"simple-translate-candidate\" dir=\"auto\">\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anlagen und Infrastruktur, die f\u00fcr die Versorgung der Schweiz entscheidend sind, sollen auch von Schweizer Investoren kontrolliert werden, so Roland D\u00f6rig, Mitgr\u00fcnder von EIP.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":2824,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_gspb_post_css":"","content-type":"","footnotes":""},"categories":[41],"tags":[],"class_list":["post-3120","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-schweiz"],"acf":{"add_disclaimer":"yes","disclaimer":"Dieses Dokument stellt keine individuelle Anlageberatung dar und entbindet den Empf\u00e4nger nicht davon, eine eigene Beurteilung bez\u00fcglich einer Anlage vorzunehmen. 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