{"id":3131,"date":"2022-05-12T08:42:08","date_gmt":"2022-05-12T08:42:08","guid":{"rendered":"https:\/\/eip-backup.swiss-tomato.ch\/2022\/05\/12\/in-den-medien-der-ideale-zeitpunkt-um-in-die-energy-transition-zu-investieren-infrastructure-investor\/"},"modified":"2024-03-18T16:11:17","modified_gmt":"2024-03-18T16:11:17","slug":"in-den-medien-der-ideale-zeitpunkt-um-in-die-energy-transition-zu-investieren-infrastructure-investor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eip-backup.swiss-tomato.ch\/de\/in-den-medien-der-ideale-zeitpunkt-um-in-die-energy-transition-zu-investieren-infrastructure-investor\/","title":{"rendered":"In den Medien: &#8222;Der ideale Zeitpunkt, um in die Energy Transition zu investieren&#8220; \u2014 Infrastructure Investor"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/eip-backup.swiss-tomato.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Cover-e1652345398508.png\" alt=\"In den Medien: \"Der ideale Zeitpunkt, um in die Energy Transition zu investieren\" \u2014 Infrastructure Investor\" \/><br \/>\n<big><strong>Keynote-interview. <\/strong>Russlands Invasion der Ukraine war ein Weckruf, dass die Energie-Versorgungssicherheit genauso wichtig ist wie die Dekarbonisierung, erkl\u00e4ren <em>Roland D\u00f6rig<\/em>, Managing Partner von Energy Infrastructure Partners (EIP) und <em>Beat Goetz<\/em>, Head of Global Client Solutions.<\/big><\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich ver\u00f6ffentlicht von Infrastructure Investor in der Ausgabe vom Mai 2022.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/eip-backup.swiss-tomato.ch\/wp-content\/uploads\/ct_protected_attachments\/6df6ad09bc0d8f2b2250cb113d5854\/Now-is-the-time-to-invest-in-the-energy-transition-Infrastructure-Investor.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Quellartikel auf Englisch herunterladen<\/a>.<\/p>\n<p><strong>ergy Transition ist schon seit Jahren in aller Munde. Was bedeutet er f\u00fcr Sie?<\/strong><\/p>\n<p>Roland D\u00f6rig: Die Energy Transition ist eine globale Bewegung zur Reduktion der Kohlenstoffemissionen in unserem aktuellen Energiemix. Gem\u00e4ss Prognosen der OECD m\u00fcssen wir bis zum Ende des Jahrzehnts j\u00e4hrlich USD 6.9 Billionen in Energieinfrastruktur investieren. Dies entspricht ungef\u00e4hr dem Doppelten des j\u00e4hrlichen Bruttoinlandproduktes von Deutschland.<\/p>\n<p>Weltweit sind sich die L\u00e4nder einig, dass wir die Abh\u00e4ngigkeit von Kohlenstoff in unserem Energiemix reduzieren m\u00fcssen. Wo es allerdings grosse Unterschiede gibt, ist die Art und Weise, wie wir dies erreichen sollen.<\/p>\n<p>Bei EIP konzentrieren wir uns darauf, dass diese Energy Transition auf eine intelligente und effiziente Weise erfolgt, und dabei die Energie-Versorgungssicherheit optimiert wird. Wir wollen erneuerbare Energien in die Energiesysteme einbinden, ohne dabei das Wirtschaftswachstum zu gef\u00e4hrden.<\/p>\n<p>Zudem wollen wir den \u00dcbergang ohne R\u00fcckf\u00e4lle durchf\u00fchren, das heisst F\u00e4lle vermeiden, bei denen Kohlekraftwerke wieder ans Netz gehen mussten, um die Energieversorgung in einigen L\u00e4ndern zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p><strong>Die EU hat beschlossen, ihre Wachstumspl\u00e4ne bez\u00fcglich des Ausbaus erneuerbarer Energien im Zuge <\/strong><strong>der aktuellen geopolitischen Spannungen zu beschleunigen. Erwarten Sie \u00e4hnliche Reaktionen in anderen Regionen?<\/strong><\/p>\n<p>Beat Goetz: Ja, absolut. Erstens ist es tragisch, dass es einen Krieg braucht, aber Russlands Invasion in die Ukraine hat das Thema &#8211; nicht bloss die allgemeine Energie-Versorgungssicherheit, sondern vielmehr die nationale Energie-Versorgungssicherheit &#8211; in den Vordergrund ger\u00fcckt.<\/p>\n<p>Gerade hier in Europa sind sich die L\u00e4nder der Risiken bewusst. Deutschland zum Beispiel hat im ersten Quartal dieses Jahres 40 Prozent seines Erdgases aus Russland importiert (obschon dies weniger ist als die durchschnittlichen 55 Prozent vergangener Jahre). Vier Tage nach der russischen Invasion in die Ukraine k\u00fcndigte Deutschland an, die Pl\u00e4ne f\u00fcr die Energy Transition drastisch zu beschleunigen. Nun hat sich Deutschland das Ziel gesetzt, ab 2035 vollumf\u00e4nglich Strom aus erneuerbaren Energien zu nutzen, 15 Jahre fr\u00fcher als urspr\u00fcnglich geplant.<\/p>\n<p>Diese Umstellung wird nicht \u00fcber Nacht geschehen. Die letzten drei deutschen Kernkraftwerke werden Ende dieses Jahres endg\u00fcltig vom Netz gehen, und der deutsche Wirtschaftsminister merkte an, dass es unm\u00f6glich sei, vor 2024 komplett unabh\u00e4ngig von russischem Gas zu werden.<\/p>\n<p>Deshalb m\u00fcssen wir alle jetzt in die Dekarbonisierung, aber auch in die Versorgungssicherheit und Selbstbestimmung investieren.<\/p>\n<p><strong>Die EU hat in Erw\u00e4gung gezogen, Erdgas als gr\u00fcne \u00dcbergangsinvestition in ihre Sustainable Finance Taxonomy aufzunehmen. Und doch haben wir gerade erst einige der inh\u00e4renten Risiken angesprochen. Welche Rolle spielt Erdgas bei der Energy Transition?<\/strong><\/p>\n<p>RD: Wir sind davon \u00fcberzeugt, dass Erdgas eine Schl\u00fcsselrolle bei der Energy Transition spielt. Gaskraftwerke bieten die bedarfsgerechte Energie, die zur Erg\u00e4nzung der erneuerbaren Energien ben\u00f6tigt wird. Wir sprechen hier von Anlagen, die taktisch schnell und flexibel hoch- und heruntergefahren werden k\u00f6nnen, wenn die Sonne nicht scheint oder der Wind schw\u00e4cher ist. Ausserdem hat Erdgas 50 Prozent weniger Kohlendioxid-Emissionen als Kohle.<\/p>\n<p>Das ultimative Ziel ist es aber nat\u00fcrlich, die Abh\u00e4ngigkeit von kohlenstoffhaltigen Energiequellen zu minimieren. Um dies zu erreichen, brauchen wir Flexibilit\u00e4t: Batterien im Netz oder intelligente Netze, welche beispielsweise Elektrofahrzeuge zum Ausgleich nutzen; klassische Wasserkraftreservoirs oder neue Technologien wie Wasserstoff. Es braucht einfach Zeit und auch hier ist es essenziell, dass wir jetzt damit beginnen.<\/p>\n<p><strong>Institutionelle Anleger nehmen zunehmend Investitionen in die Energy Transition in ihre Portfolio-Allokation aufnehmen. Einige betrachten sie als eine eigene Anlageklasse, mit festen Allokationszielen. Beobachten Sie diesen Trend auch auf Ihrer Seite und wie erkl\u00e4ren Sie diese Entwicklung?<\/strong><\/p>\n<p>BG: Die Anleger beabsichtigen, diversifizierte Portfolios aufzubauen, welche solide risikoadjustierte Renditen erzielen. Je nach Bed\u00fcrfnissen der Anleger sollte zudem ein Teil dieser Renditen in Form von Dividenden \u00fcber die gesamte Fondslaufzeit ausgesch\u00fcttet werden.<\/p>\n<p>Wenn man die oben beschriebene Situation der Energy Transition betrachtet, ist es einleuchtend, weshalb so viel Geld in Energieinfrastruktur fliesst. Laut dem j\u00fcngsten Bericht von Bain &amp; Company lag die Investitionssumme in Infrastruktur im vergangenen Jahr 30 Prozent \u00fcber dem F\u00fcnfjahresdurchschnitt.<\/p>\n<p>Bei EIP suchen wir nach systemkritischer Energieinfrastruktur, also nach Anlagen, die f\u00fcr die Energie-Versorgungssicherheit in den L\u00e4ndern, in denen sie betrieben werden, von entscheidender Bedeutung sind. Diese Anlagen bilden das R\u00fcckgrat moderner Volkswirtschaften. Unabh\u00e4ngig davon, was in der Gesamtwirtschaft geschieht, brauchen Politiker eine funktionierende Energieinfrastruktur.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite gibt es die grossen Industriekunden, die Strom zu prognostizierbaren Preisen kaufen wollen. Dies sind nur zwei Gr\u00fcnde, weshalb Investoren in diesem Bereich mit sehr vorhersehbaren Cashflows rechnen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wenn man bedenkt, dass wir in verschiedene Regionen, Technologien, Bestandteile des Energiemixes und wirtschaftliche Ertragsmechanismen investieren, sieht man die inh\u00e4rente Diversifizierung, die mit dieser neuen Anlageklasse, der Energy Transition Infrastruktur, einhergeht. Die Attraktivit\u00e4t f\u00fcr Investoren liegt somit auf der Hand.<\/p>\n<p>Die Energy Transition ist eine breite Anlageklasse. Wenn wir \u00fcber Infrastrukturanlagen zur Stromerzeugung sprechen, k\u00f6nnen verschiedene Parameter betrachtet werden: Erzeugungstechnologien wie Wind, Solar oder Wasser, verschiedene Regionen sowie das Entwicklungsstadium der Anlagen. Neben Stromerzeugung betrachten wir auch Anlagen zur Energie\u00fcbertragung und -verteilung wie Strom- und Gasnetzwerke.<\/p>\n<p>Eine weitere Diversifizierung ergibt sich aus den unterschiedlichen Ertragsmechanismen der Anlagen. Sind die Ertr\u00e4ge reguliert? Gibt es einen privaten Abnahmevertrag f\u00fcr den Verkauf von Strom zu einem festen Preis?<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen auch \u00fcber Diversifizierung in Bezug auf die Art der Portfoliounternehmen sprechen, in welche wir investieren: Handelt es sich um eine Gruppe von Betriebsanlagen? Handelt es sich um einen Eigentumsbetreiber von Anlagen mit einer eigenen Entwicklungspipeline? Handelt es sich um eine Plattform, die stromerzeugende Infrastrukturanlagen in ihrer Bilanz hat, aber ebenso angrenzende Gesch\u00e4ftsbereiche?<\/p>\n<p><strong>Besteht im Energieinfrastrukturmarkt ein grosser Wettbewerb um gute Investitionsopportunit\u00e4ten?<\/strong><\/p>\n<p>RD: Selbstverst\u00e4ndlich gibt es einen grossen Wettbewerb. Aber, wenn ich das in aller Bescheidenheit sagen darf, wir haben EIP als Firma und unseren Ansatz so konzipiert, dass wir uns von der Konkurrenz differenzieren. Wir konzentrieren uns auschliesslich, zu 100 Prozent auf unsere Anlageklasse der Energieinfrastruktur. Wir haben 65 Spezialisten, die sich nur mit Energieinfrastruktur befassen. Wir sind keine grosse Firma, die auch noch eine Infrastrukturstrategie oder ein Energieteam besitzt. Wir besch\u00e4ftigen uns rund um die Uhr exklusiv mit Energy Transition Infrastrukturinvestitionen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich hilft uns unsere Spezialisierung. Je l\u00e4nger wir im Gesch\u00e4ft sind und investieren, desto gr\u00f6sser wird unser Vorteil. Wir entwickeln uns zu einer Plattform, wir kennen die wichtigen Akteure, wir h\u00f6ren von den Deals. Unser Sektorfokus war ausschlaggebend f\u00fcr unsere j\u00fcngste Partnerschaft mit dem f\u00fchrenden kanadischen Energieversorger Boralex, um in dessen franz\u00f6sische Plattform investieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Schliesslich haben die hohe Inflation und die Massnahmen der Zentralbanken, um diese zu bek\u00e4mpfen, die Aktien in diesem Jahr unter Druck gesetzt. In welchem Umfang w\u00fcrden Sie sagen, dass Infrastruktur, insbesondere Energieinfrastruktur, diesen Herausforderungen gewachsen ist?<\/strong><\/p>\n<p>BG: Sehen Sie sich die Verbraucherpreisindizes (CPI) an, welche von den Zentralbanken zur Messung der Inflation verwendet werden. Nach Angaben des US Bureau of Labour\u2019s Statistics haben die Benzinpreise in den letzten f\u00fcnf Jahren am st\u00e4rksten zum CPI beigetragen. Wir investieren nicht in etwas, das die Erd\u00f6lindustrie tangiert, aber man kann durchaus sehen, dass Energie- und Rohstoffpreise eine Schl\u00fcsselrolle bei der Inflation spielen.<\/p>\n<p>Dazu kommt, dass der Grossteil des Energieverbrauchs nicht verhandelbar ist. Fabriken werden nicht abgeschaltet und Pendler in Amerika h\u00f6ren nicht auf, zur Arbeit zu fahren, wenn die Preise um, sagen wir, 10 Prozent steigen, was ein ernstzunehmend hohes Inflationsniveau w\u00e4re. Ebenso h\u00f6ren Haushalte nicht auf, Stromnetze zu nutzen, wenn der Strom teurer wird. All dies bedeutet, dass die von uns betrachteten Energie-Infrastrukturanlagen selbst in einem inflation\u00e4ren Umfeld M\u00f6glichkeiten zu stabiler und guter Performance aufweisen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich f\u00fchrt eine Versch\u00e4rfung der Geldpolitik durch die Zentralbanken im Allgemeinen zu Gegenwind f\u00fcr das Wachstum, was sich auf die gesamte Wirtschaft auswirkt. Die Energiebranche ist nat\u00fcrlich nicht immun gegen dieses Ph\u00e4nomen. Aber unser Team bei EIP hat sich intensiv mit dieser Anlageklasse besch\u00e4ftigt. Wenn man sich die Aussch\u00fcttungen und Kapitalgewinne anschaut, haben privat gehaltene Infrastrukturanlagen wirklich gut performt. Bei genauerer Betrachtung \u00fcber alle Arten von Wachstums- und Inflationsszenarien kann man sogar sagen, dass sie besser abgeschnitten haben als traditionelle Anlagen wie Aktien, Anleihen und Immobilien.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><strong>Partnerschaft f\u00fcr Wachstum.<\/strong> Die von Energy Infrastructure Partners mit Sitz in Z\u00fcrich, Schweiz, verwalteten Fonds haben k\u00fcrzlich eine Vereinbarung zu einer 30-prozentigen Beteiligung an der franz\u00f6sischen Plattform f\u00fcr erneuerbare Energien von Boralex, einem der gr\u00f6ssten Portfolios von Windkraftanlagen in Frankreich abgeschlossen.<\/p>\n<p>Boralex und EIP werden gemeinsam Pl\u00e4ne vorantreiben, um die Gr\u00f6sse des Portfolios bis 2030 auf drei Gigawatt zu verdreifachen.<\/p>\n<p>Die Pl\u00e4ne unterst\u00fctzen das 2018 gestartete franz\u00f6sische staatliche Programm f\u00fcr erneuerbare Energien, das darauf abzielt, die Onshore-Windkapazit\u00e4t des Landes zu verdoppeln und die Solarkapazit\u00e4t bis zum Ende des Jahrzehnts zu verdreifachen.<\/p>\n<p>\u00abBoralex ist eine echte Erfolgsgeschichte in Frankreich und hat neben Engie und EDF den gr\u00f6ssten unabh\u00e4ngigen Stromerzeuger aus erneuerbaren Energien im Land aufgebaut&#8220;, sagt Roland D\u00f6rig. &#8222;Wir haben die Entwicklung des Unternehmens schon seit einigen Jahren verfolgt und gute Beziehungen zum Managementteam aufgebaut. Als wir erfuhren, dass sie eine Minderheitsbeteiligung verkaufen und einen Experten an Bord holen wollen, waren wir nat\u00fcrlich sehr interessiert.&#8220;<\/p>\n<p>Beat Goetz erkl\u00e4rt, dass die Kombination des defensiven Risikoprofils von Boralex und des Potenzials zur Wertsch\u00f6pfung f\u00fcr EIP ein \u00fcberzeugendes Angebot darstellte. &#8222;Boralex besitzt bereits eines der gr\u00f6ssten unabh\u00e4ngigen Windportfolios in Frankreich, das auf der Grundlage von kommerziellen und regulierten Stromabnahmevertr\u00e4gen mit grossen Unternehmen wie IBM stabile Ertr\u00e4ge erwirtschaftet&#8220;, erkl\u00e4rt er.<\/p>\n<p>&#8222;Gleichzeitig verf\u00fcgt Boralex \u00fcber eine Pipeline, die bereit ist, ausgebaut zu werden. Diese Investition generiert langfristige Wertsch\u00f6pfung in Form von Renditen, Cashflows und h\u00f6heren Bewertungen. Diese Art von defensiven Investitionen w\u00fcrde normalerweise nicht die von den Anlegern angestrebten Renditen erbringen. Aber hier hat uns die Kombination aus defensiven Eigenschaften in Verbindung mit der F\u00e4higkeit, als Partner in der Entwicklungsplattform Mehrwert zu schaffen, \u00fcberzeugt.&#8220;<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich wurden auch andere Firmen auf dieses Potenzial aufmerksam und die Konkurrenz war sehr hoch. &#8222;Jeder war an dieser Beteiligung interessiert, aber der Anbieter wollte einen Partner, der \u00fcber Erfahrung und Sektorwissen verf\u00fcgt&#8220;, sagt D\u00f6rig. &#8222;Das war unser Vorteil.<\/p>\n<p>&#8222;Boralex hat ehrgeizige Ziele zur Erweiterung seines Portfolios, um sein Portfolio zumindest im Einklang mit dem Wachstum des franz\u00f6sischen Marktes zu erweitern und ist als einer der gr\u00f6ssten Akteure perfekt positioniert, um von der laufenden Marktkonsolidierung im Bereich der erneuerbaren Energien in Frankreich zu profitieren. Durch unsere Partnerschaft werden wir gemeinsam daran arbeiten, diese Wachstumsambitionen zu verwirklichen und unsere langfristigen Ziele zu erreichen.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Keynote-interview. 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